Ordne den Hauptverteiler, beschrifte jeden Kreis, prüfe RCDs und Leitungsschutzschalter, plane freie Plätze und genug Phasen für künftige Großverbraucher. Separate Kreise für Netzwerk, Server, Pumpen und Ladepunkte erhöhen Verfügbarkeit. Setze Messsteckdosen oder Unterzähler, um Lastprofile sichtbar zu machen. Revisionsfreundliche Kanäle erleichtern Reparaturen. Dokumentiere Fotos vom geöffneten Verteiler mit Datumsangaben, damit Fachleute schneller verstehen, wo sie sicher ansetzen können.
Lege ein sternförmiges Netzwerk mit strukturierter Verkabelung, zentralem Patchfeld und PoE-Reserven an. Access Points an Decken ermöglichen spätere Technikwechsel ohne Spachteln. Plane Leerrohre zu Fenstern, Türen und kritischen Sensororten. Nutze einen kleinen, leisen Switch-Schrank mit ausreichender Belüftung. Setze auf offene Protokolle und dokumentiere Ports, VLANs und Zwecke klar. So bleibt die digitale Infrastruktur robust, sicher erweiterbar und unabhängig von kurzlebigen Hub-Lösungen.
Verteile Absperrhähne pro Strang, integriere gut zugängliche Spül- und Entleerungspunkte, setze Sichtfenster bei kritischen Verbindungen. Isoliere Leitungen und kennzeichne Fließrichtungen. Bei Fußbodenheizung: freie Zugänge zu Verteilern, entkoppelte Steueraktoren, beschriftete Kreise. Platziere Leckagesensoren an potenziellen Gefahrenstellen. Eine Familie verhinderte größeren Schaden, weil der Sensor am Spülkasten rechtzeitig meldete. Regelmäßige Sichtkontrollen und einfache Wege zum Tauschen von Ventilen sparen Nerven.
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